Sterben um zu leben

Als ich damals gerade mit meiner Yoga-Ausbildung fertig war, fragte mich ein lieber Freund sehr direkt: „Sag mal, lernt man im Yoga wirklich das Sterben?“ Ich war perplex. Und irritiert. Denn damals dachte ich, es sei viel zu hart, zu direkt und viel zu konkret ausgedrückt, was Yoga uns lehrt. Heute, acht Jahre später, nachdem mir diese Frage gestellt wurde, möchte ich direkter antworten und sagen: Ja, genau das bringt uns Yoga bei. Das ultimative Loslassen. Hier ein demütiger Versuch, sich diesem Thema zu nähern.

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Was uns Halt gibt

Menschen sind Beziehungswesen. Wir stehen mit anderen Menschen und unserer Umwelt in Verbindung. Es ist wichtig für uns, in Kontakt zu treten und uns auszutauschen. Sicherlich gibt es Menschen, die zurückgezogener leben und mehr introvertiert sind als andere. Dennoch ist es ein menschliches (Grund)-Bedürfnis, mit anderen zusammen zu sein. Wie aber können wir unsere zwischenmenschlichen Beziehungen festigen und verbessern?

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Vier Schritte zur Veränderung

Manchmal schreit die Unzufriedenheit über das eigene Leben ziemlich laut. Und man weiss, dass sich etwas ändern muss. Doch die nicht ganz wohl schmeckende Wahrheit ist, dass es meist keine Abkürzung, keinen „Short-Cut“ zur Veränderung gibt. Insbesondere dann nicht, wenn es um tief-greifende, fast schon Lebens-transformierende Prozesse der Veränderung geht. Dennoch will ich es wagen zu behaupten, dass das Erreichen selbst entferntester Ziele immer mit der einen gleichen Sache beginnt: mit dem ersten Schritt.

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