ungesundes Essen weg trainieren

Am Anfang meiner Zwanziger habe ich mich phasenweise ziemlich ungesund verhalten. Süßigkeiten waren oft mein zweiter Vorname. Und wann immer ich mich nicht ausgefüllt gefühlt habe, füllte ich mich mit Süßem. Da ich aber wiederum nicht total dick werden wollte, versuchte ich mit langen, anstrengenden Ausdauer-Trainingseinheiten mein ungesundes Verhalten auszugleichen. Schliesslich wusste ich, dass man„ungesundes Essen weg trainieren“ weiterlesen

Mit Mücken meditieren

Wer kennt es nicht: da ist man im sonnigen Süden, die Nacht ist warm und man braucht kaum ein Laken zum zudecken wenn man zu Bett geht. Man knipst das Licht aus, möchte gemütlich dahin schlummern, wenn da nicht auf einmal das fiese kleine Summen am Ohr wäre: mmmiiii… mmmiii. Licht an, Mücke suchen. Keine„Mit Mücken meditieren“ weiterlesen

Sommer

Vor einiger Zeit überkam mich ein Gefühl, als würde das „Leben“ geradezu dahin rasen. Eben war noch Winter, der Frühling schon in einem Atemzug vorbei und jetzt ist schon Sommer. Termine, ob beruflich oder privat, werden nicht selten bis 2015 geplant und vereinbart… Das Alltagsgeschehen und die damit verbundenen täglichen Aufgaben lassen Woche um Woche wie„Sommer“ weiterlesen

Und jetzt Yoga

Vor ein paar Tagen hatte ich einen komischen Impuls. Seit Jahren nun schon übe ich mich im Yoga und doch habe ich auf einmal gedacht: „und jetzt beginne ich mit Yoga!“ Man könnte meinen, ich sei in diesem Moment nicht ganz bei Sinnen gewesen oder krasser ausgerückt, ich habe nicht mehr alle Tassen im Schrank.„Und jetzt Yoga“ weiterlesen

Don’t die with your music still in You.

Meine Mutter starb nach langem Leidensweg als ich zehn Jahre alt war. An dem Tag, an dem ich von ihrem Tod erfuhr, sang ich ihr ein Lied. Ein Abschiedslied, das Wiegen- und Schlaflied „Guten Abend-Guten Nacht“ von Brahms. Denn meine Mutter hatte ihr Lied nicht zu Ende singen können. Mein Singen für sie wurde aber„Don’t die with your music still in You.“ weiterlesen

Weißt du nicht, wie schön du bist?

Das Buch: „Weißt du nicht wie schön du bist?“ von Stacy und John Eldredge ist für mich eine Hommage an die Weiblichkeit. Jenseits von Diäten und Fitnessplänen wird ein Weg aufgezeigt, wie wir als Frauen zum vollen Frausein zurückfinden können. Schönheit hat weniger mit vermeintlichen äußeren Schönheitsidealen zu tun als mit unserer inneren Haltung. Und Gott ist,„Weißt du nicht, wie schön du bist?“ weiterlesen

Gott ist da

Jemand liebt uns so sehr, dass er sein Leben für uns hingibt. Wie wundervoll und schmerzhaft zugleich ist dieser Gedanke! Wenn wir diese Worte tiefer in uns hinein sinken lassen und uns darauf einlassen, können wir beginnen, uns zu entspannen. Ja, wir werden geliebt und zwar genauso wie wir sind, mit unseren Stärken, aber vor„Gott ist da“ weiterlesen

Warum ich Trainerin bin

Seit meiner Kindheit hatte ich viel Spass und Freude an Bewegung, Sport, tänzerischer Raumerfahrung und Musik. Insbesondere die Kombination, den eigenen Körper im Rhythmus der Musik zu bewegen, galt und gilt für mich heute noch als eine der schönsten Formen, sich sportlich zu betätigen und seinen eigenen Körper zu erfahren. Darüber hinaus lernte ich, nicht„Warum ich Trainerin bin“ weiterlesen