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Mit ‘Kopfstand’ getaggte Beiträge

Yoga der Veränderung

Um sich verändern zu können, braucht es zuallererst Mut. Mut, um hinzuschauen, was nicht (mehr) geht oder nicht mehr in Ordnung ist und deshalb der Änderung bedarf. Manchmal haben wir es uns nämlich recht gemütlich in der Komfortzone des alltäglichen Lebens gemacht.

Die leichte bis mittelstarke Unzufriedenheit oder das aufkommende Gähnen über das eigene Leben (das soll es nun gewesen sein?) nagt zwar ab und zu an uns, aber meist siegt dann doch die Bequemlichkeit und wir lassen alles beim Alten.

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Heilende Haltungen

Früher griff ich bei unangenehmen Gefühlen und Stress schnell zu meinem ganz persönlichen Betäubungsmittel „Süssigkeiten“. Ich lernte aber durch Yoga, meinen Gefühlen auf neue Art zu begegnen und sie auszuhalten beziehungsweise sie zu verändern. Ich lernte mich zu entspannen. Und damit schwanden die Situationen, in denen ich mir unbewusst etwas in den Mund schob. Ich genoss die Möglichkeit, bei aufkommendem Kummer einfach los zu weinen oder bei Wut mal auf den Tisch zu hauen und nicht innerlich davon zu rennen, indem ich mir Süsses gab. Und ich stellte fest, dass man durch jedes Gefühlstal hindurch kommen kann. Wenn man lernt, richtig zu atmen und sich bewusst zu bewegen.

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