Loss and Letting go

Verlust – Was ist mit diesem Wort gemeint ? Was bedeutet es für Dich?! Gewiss hast du schon einmal etwas verloren im Leben. Bestimmt war es wie bei den meisten Menschen in den häufigsten Situationen etwas Harmloses wie dein Portemonnaie oder dein Schlüssel. Vielleicht war es sogar mal eine größere Summe Geld, weil du auf das falsche „Pferd“ gesetzt oder den falschen Menschen dein Vertrauen geschenkt hast. Manchmal verlieren wir aber auch unseren Glauben an oder unsere Hoffnung auf etwas…. doch welcher Verlust tut wirklich am meisten weh?

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Wenn wir erwachsen werden

Vor knapp zwei Jahren hatte ich dieses bizarre Erlebnis, welches mein Leben sehr und vermutlich für immer verändert hat: Mein Auto fing damals plötzlich und während des Fahrens auf der Autobahn zu brennen an! Natürlich war mir sofort klar, dass ich schnellstmöglich aus dem Auto rausmusste, sonst würde ich sterben…

Die Feuerwehrmänner sagten mir dann wenige Momente später, nachdem sie mich gut versorgt und das Auto gelöscht hatten, dass es etwa 60 Sekunden waren. Oder eben eine Minute. Es bleibt das Gleiche. Eine Minute, die damals zwischen Leben und Tod entschied.

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Tauwetter des Lebens

Es ist lange her, seitdem ich das letzte Mal einen Artikel veröffentlicht habe. Zugegebenermaßen gestaltete sich nämlich das Jahr 2016 für mich als insgesamt recht kräftezehrend. Nach meinem Unfall im ersten Halbjahr ’16 war ich zunächst euphorisch. Ein Gefühl wie „jetzt oder nie“ war in der Luft, welches mich leider unvorsichtig machte! Eine große Enttäuschung Mitte des letzten Jahres brachte mich deshalb zu Fall und ließ mich bis weit in den Spätherbst traurig und wie schockgefroren  zurück.

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Lebe lieber lebendig

Manchmal brauchen wir doch noch einen größeren Ruck, ein Wachrütteln, um wirklich mit Körper, Geist und Seele ganz in die Wachheit und auch in die Achtsamkeit zu kommen. Durch mein Erlebnis von letzter Woche (siehe Artikel vom 28. April ’16), kann ich nicht anders, als gerade in jedem jeweiligen Moment zu verweilen. Auch nur ein kleiner Ansatz von Multitasking oder etwas „nebenher“ zu tun, funktioniert nicht mehr.

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Der letzte Tag

„Heute ist der letzte Tag meines alten Lebens. Ich werde mich neu erfinden. Neu aufstellen in meinem Leben. Oder besser noch: endlich authentisch zum Vorschein kommen und strahlen in meinem Leben.“ Das beschloss ich eines Tages.
Ich nahm mir Zeit an diesem „letzten“ Tag und notierte mir einiges, was ich endlich aus meinem Leben entfernen wollte, was nicht mehr passte und nicht mehr stimmte. Ich fertigte eine Liste an. Geburtstage oder Sylvester sind zwar immer gute, äußere Anlässe, um neu durchzustarten und Vorsätze umzusetzen. Doch diesmal war es noch mal anders. Diesmal stimmte vor allem die innere Bereitschaft.

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Mädchen steh auf!

Vor etwa drei Jahren erschütterte mich dieser eine Satz bis ins Mark. Ich war damals, wie des öfteren zu dieser Zeit, zu Besuch in einem Kloster in Bayern. Eigentlich ist es nicht nur ein Kloster, sondern „mein“ Kloster. Denn schon beim allerersten Besuch dieses wunderschönen Ortes hatte ich das Gefühl, endlich nach Hause zu kommen.
Aber nun zurück zu dem Augenblick, an dem mich dieser ganz bestimmte Ausruf innerlich bewegte wie kaum ein anderer.
Ich besuchte das Kloster damals, weil ich mich nach Ruhe sehnte. Ich fühlte mich erschöpft ohne genau zu wissen wovon eigentlich. Mir fehlte irgendwie der innere Antrieb, der tiefere Sinn in meinem Leben. Ich hatte zwar meinen Glauben, der mir ausreichend sinnvoll erschien, aber was sollte ich konkret mit meinem Leben machen? Wo war meine Motivation und meine Lebens-Vision?

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