Lebe lieber lebendig

Manchmal brauchen wir doch noch einen größeren Ruck, ein Wachrütteln, um wirklich mit Körper, Geist und Seele ganz in die Wachheit und auch in die Achtsamkeit zu kommen. Durch mein Erlebnis von letzter Woche (siehe Artikel vom 28. April ’16), kann ich nicht anders, als gerade in jedem jeweiligen Moment zu verweilen. Auch nur ein kleiner Ansatz von Multitasking oder etwas „nebenher“ zu tun, funktioniert nicht mehr.

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Merry Christmas!

Weihnachten ist ein christliches Fest. Wir feiern die Geburt des Kindes Jesus, welcher sich später in seiner Lebensgeschichte als der Christus erweist. Es wird also ein Kind geboren. Und das nicht, wie man meint, in angenehmer Umgebung mit allem Komfort, sondern in erbärmlichen Verhältnissen und Umständen, in einem Stall oder einer Höhle, kalt und dreckig, zwischen den Tieren. Doch die Mutter hat Vertrauen.

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Die B.E.S.T.E- Beziehungsformel

Ich finde, 2015 ist schnell vergangen. Natürlich verging es nicht wirklich schneller als die anderen Jahre. Aber es fühlt sich an, als würde alles rascher kommen und genauso rasant wieder gehen. Die Wochen & Monate fliegen dahin und damit auch unsere Jahre. Vieles scheint oberflächig und flüchtig geworden. So auch manche Freundschaft, Bekanntschaft oder Beziehung. Auch einige Ehen und Familien zerbrechen an diesen Zeichen der Zeit.

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Museum der Verletzungen

Kennst du das? Man denkt und fühlt immer wieder, in zwar verschiedenen Abwandlungen, aber dennoch gleich über alte Kränkungen und Verletzungen nach. Und vielleicht schlimmer noch: Wir werfen sie uns darüber hinaus noch gegenseitig vor und zerstören damit gegebenenfalls die Basis für vertrauensvolle Beziehungen. Warum können oder wollen wir das eigentlich nicht loslassen/ sein lassen?

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Mädchen steh auf!

Vor etwa drei Jahren erschütterte mich dieser eine Satz bis ins Mark. Ich war damals, wie des öfteren zu dieser Zeit, zu Besuch in einem Kloster in Bayern. Eigentlich ist es nicht nur ein Kloster, sondern „mein“ Kloster. Denn schon beim allerersten Besuch dieses wunderschönen Ortes hatte ich das Gefühl, endlich nach Hause zu kommen.
Aber nun zurück zu dem Augenblick, an dem mich dieser ganz bestimmte Ausruf innerlich bewegte wie kaum ein anderer.
Ich besuchte das Kloster damals, weil ich mich nach Ruhe sehnte. Ich fühlte mich erschöpft ohne genau zu wissen wovon eigentlich. Mir fehlte irgendwie der innere Antrieb, der tiefere Sinn in meinem Leben. Ich hatte zwar meinen Glauben, der mir ausreichend sinnvoll erschien, aber was sollte ich konkret mit meinem Leben machen? Wo war meine Motivation und meine Lebens-Vision?

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Hello again

Meine virtuelle Schreibpause ist länger geworden als geplant. Und das Schreiben meines wöchentlichen Artikels ist ganz aus meinem Blickwinkel verschwunden. Denn manchmal reissen uns Ereignisse aus dem gewohnten Rhythmus, ohne dass man sofort etwas dagegen tun kann. Aber nun bin ich wieder da. Mit neuer Kraft, neuen Impulsen, Ideen und Überlegungen im wöchentlichen Turnus rund um die Frage: Was bedeutet Hundertprozent Leben?

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