Noch einen Tag zu leben

Hast du dir jemals ernsthaft die Frage gestellt, was du machen würdest, wenn du wüsstest, dass du nur noch diesen einen Tag leben würdest? Was würdest du tun, wie würdest du sein? Verstellst du dich? Arbeitest du nach Plan, wie es dein Alltag vorgibt oder wendest du dich anderen Dingen zu, die du schon immer mal machen wolltest? Vielleicht mag sich das für dich zu hypothetisch und zu sehr im Konjunktiv anhören. Oder aber diese Frage erzeugt bei dir verständlicherweise Angst und Panik, dass du sie am liebsten sofort wieder beiseite schiebst. Aber mal ehrlich & mutig: Was wäre denn wenn?

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Liebe ist… Teil 2

Die Welt, wie sie sich uns tagtäglich da draussen zeigt, kann in vielerlei Hinsicht furchteinflössend sein: Junge Piloten fliegen sich und andere absichtlich in den Tod, Terror, Kriege, Infektionskrankheiten, Krebserkrankungen, Umweltzerstörung, einsame und verlorene Menschen, hungrige Kinder, Armut und Ungerechtigkeit. Und dennoch möchte ich es versuchen, einen Perspektiv-Wechsel vorzuschlagen. Denn das Beklagen, Befürchten, Jammern und Fäusteballen bringt uns nicht weiter. Was aber würde einen echten Unterschied machen? Kann Liebe den Unterschied machen? Ich denke ja. Liebe kann die entscheidende Wendung bringen. Und jeder einzelne kann mit kleinen Veränderungen Grosses bewirken. Hier sind fünf Möglichkeiten, wie wir vieles zum Positiven wenden können. Und damit der Welt helfen können, zu einem besseren Ort zu werden.

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Liebe ist…

Wenn wir einen Menschen lieben, dann wollen wir, dass es ihm gut geht. Wir möchten, dass dieser geliebte Mensch gesund ist. Er soll zufrieden und glücklich sein – ob das letztlich mit oder ohne uns ist, spielt eigentlich für die Liebe an sich keine so grosse Rolle. Schön wäre es natürlich trotzdem. Aber kein Muss, denn Liebe verschenkt sich vielmehr an die Menschen, als das sie sie in Besitz nimmt.

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4. Advent – schöner schenken

Haben wir die Kunst des Schenkens verlernt? Ich vermute ja, wenn ich mir die übervollen Strassen in den Städten und die sinnentleerten Gesichter so mancher Menschen in der Vorweihnachtszeit anschaue. Denn eigentlich braucht es nicht viel, um anderen Menschen eine Freude zu machen. Ein Lächeln, eine kleine Geste oder ein paar nette Worte genügen oft schon, um Grosses zu bewirken. Und trotzdem ist es uns meist lieber, etwas mit unseren Händen überreichen zu können.

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1. Advent – vom Suchen und Sehnen

Ich behaupte, wir Menschen sind während unseres Lebens auf der Suche. Da ist ein Suchen oder Sehnen in uns, auch wenn wir nicht immer genau wissen wonach. Die Meisten von uns haben ein inneres Verlangen nach Sinnhaftigkeit. Was aber ist der Sinn eines Menschenlebens? Ist es Glück, Liebe, Familie oder Erfolg? Ist es eine Mischung aus all dem? Und gibt es einen „höheren“ Sinn? Hat Menschenleben Sinn ohne Sinn?

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