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Mit ‘Meditation’ getaggte Beiträge

Lebe lieber lebendig

Manchmal brauchen wir doch noch einen größeren Ruck, ein Wachrütteln, um wirklich mit Körper, Geist und Seele ganz in die Wachheit und auch in die Achtsamkeit zu kommen. Durch mein Erlebnis von letzter Woche (siehe Artikel vom 28. April ’16), kann ich nicht anders, als gerade in jedem jeweiligen Moment zu verweilen. Auch nur ein kleiner Ansatz von Multitasking oder etwas „nebenher“ zu tun, funktioniert nicht mehr.

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Ich war dann mal weg..

Es ist ein Weilchen her, als ich das letzte Mal etwas veröffentlicht habe. Hauptsächlich lag es daran, dass mich mal wieder viele Projekte über den Jahreswechsel in Beschlag genommen haben und ich gewissermaßen im Handling des Multitaskings abgetaucht bin. Aber nun bin ich wieder da und hoffe, auch inspiriert durch eben diese neuen Aufgaben in meinem Leben, erfrischend neue Beiträge schreiben zu können.

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Nur 4 Schritte in die Stille des Advents

Eine Woche vor Weihnachten laufen in den meisten Haushalten und Familien die Vorbereitungen für das Fest auf Hochtouren. Alles will noch rechtzeitig erledigt werden, die letzten Einkäufe getätigt, Geschenke eingepackt, die Arbeit vor den Feiertagen fertiggestellt und anstehender Besuch bis ins Letzte durchgeplant sein. Kurzum: Es sind sehr geschäftige, ja fast schon hektische Tage. Wo ist die Besinnlichkeit des Advents geblieben?

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Alles darf sein

Wie ich im letzten Artikel „Annehmen, was ist“ schon angekündigt habe, geht es heute darum, eine praktische Übungs-Möglichkeit vorzustellen und anzubieten, die uns dabei hilft, immer wieder im Hier und Jetzt anzukommen und alles zu akzeptieren und zu respektieren, was gerade in unserem Leben (los) ist.

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Sich Aufrichten lassen

Heute ist Karfreitag. Ein Tag der Stille, des Gebets und der Innenkehr. Dieser Tag bietet uns an, über vieles nachzudenken. Zum Beispiel darüber: „Wer sind wir? Und was ist das Wesentliche in unserem Leben?“ Karfreitag ist der Tag des Kreuzes. Für viele Menschen auf der ganzen Welt steht es für die Leiden und den Tod Christi. Es steht symbolhaft auch für das Leid und Elend der Welt.

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Stark sein in Zeiten der Veränderung

Veränderungen sind nicht immer angenehm. Im Gegenteil. Sie sind meistens gerade am Anfang ziemlich unbequem. Wir wünschen uns zwar Veränderungen, aber entweder soll das Wunsch-Ergebnis bitteschön von jetzt auf gleich vom sprichwörtlichen Himmel in unser Leben fallen oder es soll uns zumindest leicht fallen, in die von uns gewünschte Richtung zu gehen.

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Vier Schritte zur Veränderung

Manchmal schreit die Unzufriedenheit über das eigene Leben ziemlich laut. Und man weiss, dass sich etwas ändern muss. Doch die nicht ganz wohl schmeckende Wahrheit ist, dass es meist keine Abkürzung, keinen „Short-Cut“ zur Veränderung gibt. Insbesondere dann nicht, wenn es um tief-greifende, fast schon Lebens-transformierende Prozesse der Veränderung geht. Dennoch will ich es wagen zu behaupten, dass das Erreichen selbst entferntester Ziele immer mit der einen gleichen Sache beginnt: mit dem ersten Schritt.

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Kraftvoll Yoga

Wer noch keine Yoga-Stunde in seinem Leben gemacht hat, hat oft die Vorstellung, man müsse sich wie ein Schlangenmensch die Beine verknoten oder stundenlang auf dem Boden im Lotussitz sitzen können. Das trifft aber nicht ganz zu.

Sicherlich geht es im Yoga auf der körperlichen Ebene um Dehnung und Streckung, aber eben nicht nur. Vielmehr geht es um eine gesunde Balance zwischen Beweglichkeit und Stabilität des Körpers. Wenn während einer Übungseinheit nur einseitig gedehnt wird, kann sogar mehr Schaden als Nutzen entstehen. Denn wenn jemand körperlich sehr flexibel ist, aber die Muskeln schwach ausgeprägt sind, kommt es häufiger zu Verletzungen, da die stützende und schützende Stabilität der Muskulatur fehlt.

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Mit Mücken meditieren

Wer kennt es nicht: da ist man im sonnigen Süden, die Nacht ist warm und man braucht kaum ein Laken zum zudecken wenn man zu Bett geht. Man knipst das Licht aus, möchte gemütlich dahin schlummern, wenn da nicht auf einmal das fiese kleine Summen am Ohr wäre: mmmiiii… mmmiii. Licht an, Mücke suchen. Keine gesehen, wieder Licht aus.. Das Summen am Ohr kommt wieder. Noch ein Versuch, die Mücke zu verjagen: Licht an, Mücke weg… ich denke, du kennst das Szenario.. und wenn nicht, schätze dich mehr als glücklich.

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