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Mit ‘Selbstfürsorge’ getaggte Beiträge

Jugendträume 2

Wenn man mich als Kind oder Jugendliche nach meinem Berufswunsch gefragt hat, antwortete ich immer und gern Tänzerin oder Schriftstellerin. Diese beiden Leidenschaften sind bis heute geblieben, wenn  ich auch mit beidem nicht vorrangig mein Geld verdiene. Doch die Begeisterung für Sport & Bewegung und die Liebe zum Ausdruck durch die Sprache sind ungemindert wichtig in meinem Leben.

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Lebe lieber lebendig

Manchmal brauchen wir doch noch einen größeren Ruck, ein Wachrütteln, um wirklich mit Körper, Geist und Seele ganz in die Wachheit und auch in die Achtsamkeit zu kommen. Durch mein Erlebnis von letzter Woche (siehe Artikel vom 28. April ’16), kann ich nicht anders, als gerade in jedem jeweiligen Moment zu verweilen. Auch nur ein kleiner Ansatz von Multitasking oder etwas „nebenher“ zu tun, funktioniert nicht mehr.

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80/20 sind auch Hundertprozent

Letzte Woche habe ich dich liebevoll daran erinnert, wie wichtig es ist, immer wieder gute Entscheidungen darüber zu treffen, was wir essen. Und das die Basis dieser richtigen Entscheidungen eine liebevolle Selbstfürsorge ist. Nun klingt das immer so logisch und easy. Aber geht es an die Umsetzung, merken wir schnell, dass es zwar simple but not easy ist…

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Und immer wieder Gutes essen

Mit ein paar Tagen Verspätung (besser spät als gar nicht ) möchte ich dich mit dem heutigen Artikel daran erinnern, immer wieder und regelmäßig etwas Gutes zu essen. Nun sehe ich schon das große Fragezeichen in deinen Augen mit der Frage: „Was ist denn richtig und gut, wenn es ums Essen geht?“

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Heilung ist immer & jederzeit

In dieser Woche wurde ich von einem dieser heimtückischen, grippalen Infekte geplagt. Nach minimalen Vorzeichen ging dann von einem auf den nächsten Tag nichts mehr. Der Körper verweigerte seinen Dienst. Und verlangte unweigerlich nach Ruhe. Diese wollte ich ihm dann gewähren. Vielleicht kennst du auch solche Tage, an denen man vor Krankheit so matt ist, dass man eigentlich nur schlafen oder im Dämmerzustand daliegen kann. In meinen „Wachphasen“ dachte ich über die Frage nach, was eigentlich Heilung ist und wie sie stattfindet.

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Der letzte Tag

„Heute ist der letzte Tag meines alten Lebens. Ich werde mich neu erfinden. Neu aufstellen in meinem Leben. Oder besser noch: endlich authentisch zum Vorschein kommen und strahlen in meinem Leben.“ Das beschloss ich eines Tages.
Ich nahm mir Zeit an diesem „letzten“ Tag und notierte mir einiges, was ich endlich aus meinem Leben entfernen wollte, was nicht mehr passte und nicht mehr stimmte. Ich fertigte eine Liste an. Geburtstage oder Sylvester sind zwar immer gute, äußere Anlässe, um neu durchzustarten und Vorsätze umzusetzen. Doch diesmal war es noch mal anders. Diesmal stimmte vor allem die innere Bereitschaft.

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Ich war dann mal weg..

Es ist ein Weilchen her, als ich das letzte Mal etwas veröffentlicht habe. Hauptsächlich lag es daran, dass mich mal wieder viele Projekte über den Jahreswechsel in Beschlag genommen haben und ich gewissermaßen im Handling des Multitaskings abgetaucht bin. Aber nun bin ich wieder da und hoffe, auch inspiriert durch eben diese neuen Aufgaben in meinem Leben, erfrischend neue Beiträge schreiben zu können.

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Was uns Halt gibt

Menschen sind Beziehungswesen. Wir stehen mit anderen Menschen und unserer Umwelt in Verbindung. Es ist wichtig für uns, in Kontakt zu treten und uns auszutauschen. Sicherlich gibt es Menschen, die zurückgezogener leben und mehr introvertiert sind als andere. Dennoch ist es ein menschliches (Grund)-Bedürfnis, mit anderen zusammen zu sein. Wie aber können wir unsere zwischenmenschlichen Beziehungen festigen und verbessern?

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Happy to be here

Wenn ein neues Jahr beginnt, dann haben viele von uns gute Vorsätze für das noch ganz junge Jahr. Wir wünschen uns vielleicht tief greifende Veränderung in verschiedenen Bereichen unseres Lebens.  Und eventuell sehnen wir uns danach, dass sich die Dinge zum Besseren wenden, die wir als nicht gut empfinden. Doch wo beginnen wir? Was ist wichtig, wenn wir negative Angewohnheiten ablegen und Kummer und Stress hinter uns lassen wollen? Und wie können wir positive Veränderungen dauerhaft in unser Leben integrieren?

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Verlieren, um zu finden

Zu einem hundertprozentigen Leben gehören auch Schattenseiten. Wir erleben Enttäuschungen, Rückschläge, machen uns Sorgen um andere oder um uns selbst. Wir leiden, weinen, trauern. Oder sind wütend auf alles und das Leben an sich. Manche Situationen machen uns Angst. Träume zerplatzen. Geliebte Menschen erkranken oder sterben. Und auch wir werden sterben – eines Tages. Vielleicht haben wir tief in uns drinnen auch davor Angst.

Wie können wir nun angemessen mit all dem umgehen? Und so unser Leben wirklich hundertprozentig leben? Natürlich habe ich kein Allheilmittel gegen das Leid, sondern nur Impressionen und Gedanken des eigenen Erlebens, die aber dennoch vielleicht für den einen oder anderen hilfreich sein können.

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