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Mit ‘Träume’ getaggte Beiträge

Jugendträume 2

Wenn man mich als Kind oder Jugendliche nach meinem Berufswunsch gefragt hat, antwortete ich immer und gern Tänzerin oder Schriftstellerin. Diese beiden Leidenschaften sind bis heute geblieben, wenn  ich auch mit beidem nicht vorrangig mein Geld verdiene. Doch die Begeisterung für Sport & Bewegung und die Liebe zum Ausdruck durch die Sprache sind ungemindert wichtig in meinem Leben.

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Jugendträume 1

Seit meinem Unfall im letzten Monat habe ich mich ernsthaft und immer wieder gefragt, was ich denn eigentlich in meinem Leben schon immer mal machen wollte und bislang immer wieder „vertagt“ habe. Nach und nach erinnere ich mich nun an Einiges, was ich gern noch lernen, erleben und erreichen möchte. Durch mein Erlebnis weiß ich, dass man gegebenenfalls nicht ewig Zeit hat, dies alles immer wieder zu verschieben…

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Lebe lebendig

Mich bewegt seit Tagen ein Spruch, den ich irgendwo aufgeschnappt habe. Er lautet: „Fürchte lieber ein schlechtes Leben als den Tod.“ Mich berührt an diesem Satz zutiefst, wie wahr diese Aussage ist. Denn: Fakt ist, dass wir alle sterben werden. Aber was wir mit unserem Leben anfangen und wie wir es leben, liegt in unseren Händen. Hier haben wir Gestaltungsmöglichkeiten und Entscheidungsfreiheiten.

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Happy to be here

Wenn ein neues Jahr beginnt, dann haben viele von uns gute Vorsätze für das noch ganz junge Jahr. Wir wünschen uns vielleicht tief greifende Veränderung in verschiedenen Bereichen unseres Lebens.  Und eventuell sehnen wir uns danach, dass sich die Dinge zum Besseren wenden, die wir als nicht gut empfinden. Doch wo beginnen wir? Was ist wichtig, wenn wir negative Angewohnheiten ablegen und Kummer und Stress hinter uns lassen wollen? Und wie können wir positive Veränderungen dauerhaft in unser Leben integrieren?

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Verlieren, um zu finden

Zu einem hundertprozentigen Leben gehören auch Schattenseiten. Wir erleben Enttäuschungen, Rückschläge, machen uns Sorgen um andere oder um uns selbst. Wir leiden, weinen, trauern. Oder sind wütend auf alles und das Leben an sich. Manche Situationen machen uns Angst. Träume zerplatzen. Geliebte Menschen erkranken oder sterben. Und auch wir werden sterben – eines Tages. Vielleicht haben wir tief in uns drinnen auch davor Angst.

Wie können wir nun angemessen mit all dem umgehen? Und so unser Leben wirklich hundertprozentig leben? Natürlich habe ich kein Allheilmittel gegen das Leid, sondern nur Impressionen und Gedanken des eigenen Erlebens, die aber dennoch vielleicht für den einen oder anderen hilfreich sein können.

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